

Mit dem Werkzyklus Gaia erforsche ich die Erde als lebendigen Organismus und die untrennbare Verbindung zwischen Mensch und Natur. Meine Arbeiten entstehen aus der Überzeugung, dass jede Form des Lebens Teil eines größeren, sich ständig wandelnden Ganzen ist. Mich interessieren die Spuren von Zeit, Wachstum, Vergänglichkeit und Erneuerung – Prozesse, die sowohl die Landschaft als auch den Menschen prägen.
Ich arbeite mit natürlichen Materialien, organischen Strukturen und vielschichtigen Oberflächen. Erde, Pflanzen, Pigmente und Fundstücke werden zu Trägern von Erinnerung und Transformation. Dabei entstehen Werke, die nicht nur betrachtet, sondern sinnlich erfahren werden können. Sie laden dazu ein, langsamer zu werden, genauer hinzusehen und die feinen Beziehungen zwischen Natur, Körper und Bewusstsein wahrzunehmen.
Gaia ist für mich mehr als ein künstlerisches Thema. Es ist eine Haltung. Meine Arbeit versteht die Erde nicht als Ressource, sondern als lebendiges Gegenüber, dessen Gleichgewicht unser eigenes Leben bestimmt. In einer Zeit ökologischer und gesellschaftlicher Umbrüche möchte ich Räume schaffen, die Verbundenheit, Achtsamkeit und Verantwortung erfahrbar machen.
Meine Kunst bewegt sich zwischen Naturbeobachtung und innerer Landschaft, zwischen wissenschaftlicher Erkenntnis und poetischer Erfahrung. Sie versteht sich als Einladung zum Dialog – über unsere Herkunft, unsere Gegenwart und die Zukunft unseres gemeinsamen Lebensraums.


Mit dem Werkzyklus Gaia erforsche ich die Erde als lebendigen Organismus und die untrennbare Verbindung zwischen Mensch und Natur. Meine Arbeiten entstehen aus der Überzeugung, dass jede Form des Lebens Teil eines größeren, sich ständig wandelnden Ganzen ist. Mich interessieren die Spuren von Zeit, Wachstum, Vergänglichkeit und Erneuerung – Prozesse, die sowohl die Landschaft als auch den Menschen prägen.
Ich arbeite mit natürlichen Materialien, organischen Strukturen und vielschichtigen Oberflächen. Erde, Pflanzen, Pigmente und Fundstücke werden zu Trägern von Erinnerung und Transformation. Dabei entstehen Werke, die nicht nur betrachtet, sondern sinnlich erfahren werden können. Sie laden dazu ein, langsamer zu werden, genauer hinzusehen und die feinen Beziehungen zwischen Natur, Körper und Bewusstsein wahrzunehmen.
Gaia ist für mich mehr als ein künstlerisches Thema. Es ist eine Haltung. Meine Arbeit versteht die Erde nicht als Ressource, sondern als lebendiges Gegenüber, dessen Gleichgewicht unser eigenes Leben bestimmt. In einer Zeit ökologischer und gesellschaftlicher Umbrüche möchte ich Räume schaffen, die Verbundenheit, Achtsamkeit und Verantwortung erfahrbar machen.
Meine Kunst bewegt sich zwischen Naturbeobachtung und innerer Landschaft, zwischen wissenschaftlicher Erkenntnis und poetischer Erfahrung. Sie versteht sich als Einladung zum Dialog – über unsere Herkunft, unsere Gegenwart und die Zukunft unseres gemeinsamen Lebensraums.